Taiji-Schülerinnen und Schülern über 70 Jahre erzählen im Gespräch mit Regula Stehli-Schär, wie sich Taijiquan in ihrem Alltag und ihrem Leben manifestiert. Wir publizieren hier einen Ausschnitt aus dem Interview mit Irma Bräm.

Regula

Irma, wann hast du mit Taiji begonnen?

Irma

Vor ungefähr 20 Jahren. Ich habe mich damals mit dem Telefon verwählt. Eigentlich suchte ich eine Yoga-Lehrerin und habe dann Regula erwischt. Sie hat gefunden, ich soll doch einmal ins Taiji kommen. Das habe ich dann gemacht und bin bei ihr hängen geblieben. Obschon mein Weg zum Trainingslokal eine Stunde dauert, bin ich jeden Freitagmorgen nach Olten gefahren. Ich fühlte mich bei Regula gut aufgehoben. Das Taiji ist nicht zu ruhig aber auch nicht zu wild.

Regula

Was hat dich motiviert mit Taiji, eine für uns «Westler» ungewohnte Art von Bewegung, zu beginnen?

Irma

Vom Alter her. Ich habe gefunden, vor dem Ausstieg aus dem Berufsleben mit etwas Anderem zu beginnen, damit ich weiter beschäftigt bin. Ich wollte etwas für mich, das mit Bewegung im Zusammenhang steht. Und in einem Kurs in Baden hatte ich in einer Schnupperstunde die Gelegenheit, einen kurzen Einblick ins Taiji zu bekommen.

Regula

Du hast mir erzählt, dass dir Taijiquan in verschiedenen schwierigen Lebenssituationen schon helfen konnte. Kannst du mir diesbezüglich Näheres erzählen?

Irma

Kurz nachdem ich mit Taiji begonnen habe, habe ich mir bei einem Sturz in einen Lüftungsschacht mein Fersenbein zerschmettert. Und so musste ich eine Pause einlegen. In einem Telefongespräch hat mich Regula überzeugt, einen weiteren Versuch mit Taiji zu wagen. Und ich meine, ich wäre heute nicht so gut zu Fuss, wenn ich nicht weiter Taiji gemacht hätte.

Mit 18 Jahren habe ich mein Steissbein gebrochen. Dabei habe ich gemerkt, dass es im konventionellen Turnen zu viele Übungen gibt, die ich eben wegen meines Rückens nicht machen konnte. Mit Taiji war das aber kein Problem. Taiji hat meinem Rücken nur gut getan. Auch wurde mein Rücken wegen meiner ca. 2005 diagnostizierten Osteoporose nicht schlimmer. Durchs Taiji sogar eher besser. Den aktuellen Stand meiner Knochendichte kenne ich nicht. Mein Arzt macht nur Messungen bei meinem Einverständnis für eine allfällig notwendige Therapie. Eine solche möchte ich aber nicht, ich will keine Medikamente einnehmen.

Vor zwei Jahren ist mein Mann verstorben. Taiji hat mir in dieser schwierigen Zeit sehr geholfen, und mir geht es heute psychisch gut. Obschon, ich vermisse meinen Mann vor allem an den Abenden noch sehr.

Regula

Gibt es in all den Jahren Veränderungen, die du direkt auf das Taiji zurückführen kannst?

Irma

Da ist sicher meine Körperhaltung. Ich gehe heute aufrechter. Ich suche keine Fünfliber mehr, wenn ich durch die Strasse gehe: Vorher hatte ich den Kopf näher zum Boden.

Ich habe mehr Selbstvertrauen gewonnen. Ich habe heute das Gefühl, auch jemand zu sein. Eigentlich fühle ich mich in allen Bereichen selbstsicherer. Heute kann ich in einem Geschäft sagen, wenn ich etwas nicht kaufen will. Früher hatte ich das Gefühl, ich könne ohne Einkauf den Laden nicht verlassen. Gerade im Dorfladen war dieses Gefühl stark.

Ich konnte früher wegen meines tiefen Blutdrucks nie einen Umzug verfolgen. Es wurde mir relativ schnell übel, verlor manchmal sogar das Bewusstsein. Aber heute fällt mir das leicht. Im Taiji-Training übe ich ja das Stehen.

Regula

Was bringt dir das Taiji denn heute? Bist du noch weiter aktiv, körperlich oder auch geistig/mental?

Irma

Taiji tut mir sehr gut. Wenn ich nicht schlafen kann stehe ich auf und laufe die 19er Form bis zu dreimal. Das hilft mir, das Einschlafen ist anschliessend kein Problem mehr.

Für meinen grossen Garten ist Taiji ideal. Beginnt der Rücken zu schmerzen weiss ich, dass ich mich aufrichten und mich in die Mitte zurückführen muss. Ich muss mich zentrieren und dann geht es wieder.

Ich gehe auch ins Seniorenturnen, wo ich Leute aus dem Dorf kennenlerne. Ich muss mich neu orientieren, seit mein Mann verstorben ist. Und damit ich in Bewegung bleibe und auch Kontakt finde zu anderen Leuten, gehe ich monatlich ein- bis zweimal Jassen ins Alterszentrum.

Regula

Wie schätzst du dich im Vergleich mit Gleichaltrigen ein?

Irma

Ich gehöre eher zur vitaleren Gruppe. Oft bin ich auch älter als die anderen Gruppenmitglieder, fühle mich aber unter ihnen wohl, kann gut mithalten und werde vielfach jünger eingeschätzt.

Regula

Und wie geht es dir sonst bezüglich Gesundheit?

Irma

Da geht es mir sehr gut. Ich kann eigentlich überall mitmachen und mithalten. Auch wenn wir Spazieren oder Velofahren gehen.

Regula

Irma, du nimmst mit 77 Jahren noch keine Medikamente?

Irma

Nein, das brauche ich nicht. Mit der Bewegung ist mein Blutdruck gut.

Regula

Das ist wunderbar.

Irma

Ja, mein Arzt war darüber sehr erstaunt, sollen doch die Blutdruckwerte bei Arztkontrollen immer zu hoch sein. Ich habe aber gemeint, nicht die meinigen. Zuerst hat er den Blutdruck der linken Seite und dann den der rechten Seite gemessen mit der Bemerkung, der Unterschied zeige sich sofort. Der Arzt war dann über die Ausgeglichenheit links – rechts total erstaunt und meinte, das habe er noch nie gehabt, die beiden Seiten sind identisch.

Regula

Übst du zu Hause regelmässig Taijiquan?

Irma

Ich habe in meinem Tagesablauf keine bestimmte Zeit für das Training reserviert. Das kommt immer spontan. Mein Körper sagt mir, wann ich Taiji brauche.

Regula

Toll. Das ist ja genau das, was uns Taiji lernen kann: auf uns hören und im Moment reagieren.

Und nun die letzte Frage: Hast du zur chinesischen Kultur noch andere Bezüge ausser über das Taijiquan?

Irma

Das Essen schmeckt sehr fein und China ist ein sehr interessantes Land.

Regula

Ich danke dir herzlich, dass du dir Zeit für dieses Gespräch genommen hast.

Olten, 1. Juni 2018, Regula Stehli-Schär

belt and road

Weltweit praktizieren heute geschätzte 200 Millionen Menschen Taiji. Und nach der chinesischen Wushu-Association sollen es noch mehr werden.

Vom 18. – 25. Februar 2018 besuchte die Chinesische Wushu-Association im Rahmen des Projektes „The "Belt and Road" China Taichi culture world tour in Europa-die Städte Berlin, Vicenza, Budapest und Wien. Taiji-Begeisterte waren eingeladen, einen ersten Einblick in das Duanwei-System mit Meistern des Chen- und des Yang-Stils zu nehmen. Die Anwesenheit von unserem Shifu Grossmeister Chen Xiaowang wirkte in Berlin wie ein Magnet, die grosse Teilnehmerzahl sprengte beinahe das Platzangebot.

Erfahrungsbericht von Regula Stehli

Nach dem obligaten Fotoshooting und einer kurzen Begrüssung begeben sich die beiden in Chen- und Yang-Stil aufgeteilten Gruppen zu ihren Lehrern. Erklärungen gibt es dann nicht mehr viele, es geht bei uns Chen-Taiji’lern unter der Leitung von Grossmeister Huang Xin gleich los:. Als erstes der Gruss ganz nach chinesischer Art mit der dazu gehörenden Handbewegung – zackig und klar.
Es bleibt an diesem ersten Nachmittag nur wenig Zeit für das Erlernen der Form Duanwei 1, sollen wir doch auch einen Einblick in die passende Partnerform bekommen. Die lange Zweierreihe ist vor allem für die hintersten Paare eine echte Herausforderung: wie und wo lässt sich ein Blick auf die Unterrichtenden erhaschen?

Nach Wiederholen des am Vortag Erlernten heisst es dann am Nachmittag des zweiten Tages die Form und auch die Partnerübung dem Gremium der Wushu-Association vorzuführen. Das Angebot, Fragen an die Grossmeister richten zu können, wird rege benutzt. Die Frage, wie sich denn GM Chen Xiaowang die Zukunft des Lernens in Europa vorstelle, beantwortet er mit der Gegenfrage, ob wir denn wissen wollen, ob er wieder nach Europa komme. Seine Antwortganz typisch nach der Art unseres Shifus: Unterrichten sei für ihn wie das Praktizieren von Reeling silk. Zeitweise führe er die Bewegungen sehr gross aus. Dieser Unterricht finde in China statt. Übe er mit kleinen Bewegungen, unterrichte er in Europa.

Am Nachmittag gibt uns Professor Kang Gewu in einem Vortrag einen Einblick in die chinesische Taiji-Kultur und Grossmeister Chen Xiaowang referiert über die Grundlagen des Taijiquan. Beide Referate sind sehr interessant und natürlich kleben die Schüler-/innen ihrem Shifu wie gebannt an seinen Lippen – Lieber Chen Xiaowang, wir alle freuen uns auf mehr!

Der Abschluss bildet eine Demo der Meister und Grossmeister. Chen Xiaowang ist in seinem Element – Seine Vorführung beendet er mit einem Sprung von der Bühne. Und wird während der beiden Tage nicht ein einziges Mal das Wort „Qi“ erwähnt, müsste nun allen Anwesenden klar sein, dass es da noch etwas anderes gibt als nur die rohe Muskelkraft!

Das DuanWei System können wir mit dem Graduierungssystem beispielsweise im Karate vergleichen. In sechs Formen mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad, Partnerübungen und Vorzeigen von Anwendungen können sich die Lernenden von der Wushu-Association prüfen lassen. Nach dem Erreichen des sechsten Grades sind für das Erreichen der Stufen sieben und acht besondere Anforderungen definiert.. Zudem braucht es eine Berufung von der Assoiation. Die neunte Stufe ist nur neun vom Gremium gewählten Wushu-Praktizierenden vorbehalten. Die Vertretung für das Taijiquan des Chen-Stils hat unser Shifu, Grossmeister Chen Xiaowang vor einigen Jahren übernommen.

Erfahrungsbericht von Renata Mäusli

Treffpunkt 09h00 in Gymnastikhallen eines grossen Schulkomplexes in Wien. Es wird pünktlich mit der Einführung begonnen. Für dieses Tai Chi Event haben sich ungefähr 200 oder mehr Personen getroffen, um gemeinsam zu üben und auszutauschen.

Ich bin an diesem Tag anwesend als Vorstandsmitglied des CWTACH-Verbandes, damit ich die Atmosphäre erspüren kann und um Informationen zu erhalten, wie das zukünftige Tai Chi aus China im Westen vermittelt wird oder vermittelt werden soll. Die anwesenden sechs Taijiquan Grossmeister (Chen und Yang Stil) – und da erblicke ich ein bekanntes Gesicht: Grossmeister Chen Xiaowang – werden den anwesenden Europäern vorgestellt (Österreicher, Deutsche, Tschechen, Ungarn und sicher noch andere Staatsangehörige aus Europa und eine Schweizerin).

Die Gruppen werden nach Chen und Yang Stil aufgeteilt, (je eine Gruppe pro Halle) und der Unterricht beginnt. Einer der Chen Stil Meister führt uns in eine Duan Wei Form ein, welche während einem zweiten Teil in Zweierpraxis (Tueshou) gezeigt und sofort auch geübt wird. Grossmeister Chen Xiaowang übernimmt zeitweise die Leitung, um Struktur und Ruhe in diese Riesengruppe rein zu bringen. Dies gelingt ihm denn auch sehr schnell. Seine jahrelange Erfahrung mit den «Westerner» ist sichtlich spürbar!

Genau das habe ich schon lange gesucht! Die Form gefällt mir sehr, die Anwendung mit Partnerinnen und Partnern ist anspruchsvoll und doch sehr faszinierend. Der Vortrag am Nachmittag über Gesundheit, Aufbau von Tai Chi und der Kultur China’s wirft bei mir einige Fragen auf. Es wird oft von Harmonie gesprochen und es scheint mir, dass die chinesische Kultur und das aktuelle China in einer sehr idealisierten Weise dargestellt werden. Dies verwirrt mich doch ein wenig!

Zum Abschluss des Tages wird das Geübte vor Zuschauerinnen und Zuschauern (es kommen nach und nach mehr Leute dazu, vor allem Chinesen) vorgeführt.
Kurz: es war für mich ein interessanter und abwechslungsreicher Tag, welcher sehr gut organisiert war.
Folgende Fragen – und auch einige mehr - stellte ich mir während des Events und danach: Wie kommt es, dass plötzlich die «Tai Chi Familie» (so wie es tagsüber mehrmals gesagt wurde) aus China sich so vereint positioniert (Chen & Yang Stil)? Wie politisch ist oder war dieses Event?

Workshop Dezember 2014 alle 2

Zwischen dem 19. und 27. Februar 2018 werden eintägige Workshops in Berlin, Vicenza, Wien und Budapest mit Grossmeister Chen Xiaowang und anderen (Gross-)Meistern organisiert.

Es handelt sich – unter dem Label “One Belt and One Road” – grundsätzlich um die Förderung des Taiji und der chinesischen Kultur, um Austausch- und Trainingstreffen für alle Taiji Begeisterten (insbesondere des Chen- und Yang-Stils), Lehrer/-innen und Praktizierenden. Taijiquan soll den Weg zu Gesundheit, Frieden, Austausch, Zusammenarbeit und zu Win-Win-Prozessen aufzeigen. Die Teilnahme am Event ist grundsätzlich kostenlos, an diversen Orten (s. Vicenza) wird eine Gebühr für die Workshops erhoben. Geplant sind theoretische und praktische Workshops zum Duan-Wey Taiji an allen 4 Orten. Im Anschluss findet ihr die Programme sowie für Vicenza und Wien auch ein pdf mit mehr Details.

Die Anmeldung ist überall obligatorisch. wir empfehlen Euch aus Zeitgründen, Euch direkt bei den einzelnen Organisatoren vor Ort anzumelden, da die Platzzahl beschränkt ist.

Veranstalter ist die Internationale Wushu Federation, Organisatoren sind verschiedene internationale Organisationen, Botschaften und Firmen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die berühmtesten Taiji (Gross-)Meister Chinas als offizielle Vertreter ihres Stils ausgewählt um Taiji auf einer weltweiten Tour zu präsentieren und zu unterrichten. Diese Tour wird von Februar bis März 2018 dauern und führt durch die wichtigsten Hauptstädte entlang der neuen Seidenstrasse.

Seminar Info (In English)

1. Location: Chinesisches Kulturzentrum Berlin (Germany)

Klingehoeferstr 21, 10785, Berlin

contact window:Ying Zhang 张莹 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Date & Topic:

-Monday, Feb 19, 2018

14:00 PM - 17:00 PM : Teaching & practice

-Tuesday, Feb 20, 2018

09:00 AM - 12:00 PM : Teaching & practice

---- lunch time ----

14:00 PM - 17:00 PM : Teaching & practice

---- dinner time ----

18:00 PM - 19:00 PM : Tai Chi theory ( speaker : Master Kang )

19:00 PM - 20:00 PM : Tai Chi theory & practice ; Q&A

20:00 PM - 21:00 PM : Examination, student show

2. Location: Vicenza (Italia)

1. Palazzetto dello Sport, Via Goldoni 30 – Vicenza
2. Pattinodromo, Viale Ferrarin 7 - Vicenza

contact: Mr. Jack Cornell Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Date & Topic:

-Thursday, Feb 22, 2018

09:00 AM - 12:00 AM : Teaching & practice

---- lunch time ----

14:00 PM - 17:00 PM : Teaching & practice

-Friday, Feb 23, 2018

09:00 AM - 12:00 PM : Teaching & practice

---- lunch time ----

14:00 PM - 15:00 PM : Teaching & practice

15:00 PM - 16:00 PM : Tai Chi theory & practice ; Q&A

16:00 PM - 17:00 PM : Examination, student show

3. Location: Vienna (Austria)

Subway Johnnstrasse Station, private school next to Sport University of Vienna

Auf der Schmelz 4 A 一1150 Wien

contact: Mr.Tomas(German) 069910500026

Shihong Chen陈时红 (Chinese)

Date & Topic:

-Saturday, Feb 24, 2018

19:00 AM - 21:00 AM : Teaching & practice

-Sunday, Feb 25, 2018

09:00 AM - 12:00 PM : Teaching & practice

---- lunch time ----

14:00 PM - 15:00 PM : Teaching & practice

15:00 PM - 16:00 PM : Tai Chi culture class ( speaker : Master Kang )

16:00 PM - 17:00 PM : Tai Chi theory & practice ; Q&A

17:00 PM - 18:00 PM : Examination, student show

4. Location: Budapest (Hungary)

Zen Buddhist Cultural Center in Hungary

Budapest 1103 marga u 9

contact: Zhongwu Zhang 张忠武 0036-70-420-8820 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Date & Topic:

-Monday, Feb 26, 2018

19:00 AM - 21:00 AM : Teaching & practice

-Tuesday, Feb 27, 2018

09:00 AM - 12:00 PM : Teaching & practice

---- lunch time ----

14:00 PM - 15:00 PM : Teaching & practice

15:00 PM - 16:00 PM : Tai Chi culture class ( speaker : Master Kang )

16:00 PM - 17:00 PM : Tai Chi theory & practice ; Q&A

17:00 PM - 18:00 PM : Examination, student show

1 austauschtreffen

Zum 1. CWTACH Trainings- und Austauschtreffen am 14. Januar 2018 lädt der Verband CHEN XIAOWANG WORLD TAIJIQUAN ASSOCIATION SWITZERLAND alle Taiji-Interessierten an den Neuenburgersee ein. Dieser Tag bietet die Möglichkeit, intensiv Chen Taijiquan unter fachkundiger Anleitung zu trainieren (zertifizierte LehrerInnen von GM Chen Xiaowang) und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, Fragen zu stellen und Korrekturen zu erhalten.

Anmelden kann man sich online im Kalender.

Für alle die schon am 13. Januar zum CWTACH Trainings- und Austauschtreffen anreisen wollen, haben wir ein Programm zusammengestellt. Bitte auch hier Online anmelden.

zertifizierung

Die CWTACH führte am 12. November 2017 eine weitere Zertifizierung durch. Folgende TeilnehmerInnen durften das Zertifikat von GM Chen Xiaowang in Empfang nehmen:

Patricia Jan-Guyot
Jacinta Lahl
Anke Gafner
Hilmar Bründler
Nina Zao-Seiler
Daniel Bolliger-Fasola
Julia Ludwig
Oliver Zimmermann
Bertha Heller
Christof Wetzel
Michel Stadelmann
Allon Moritz